Schalten Sie den Computer aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Wenn Sie eine Hot-Plug-Installation ausf�hren, lesen Sie zuerst die Serverdokumentation. Entfernen Sie die Computerabdeckung.
Suchen Sie einen PCI-X-Steckplatz mit 3,3 Volt (v1.0a-kompatibel) und entfernen Sie die Steckplatzabdeckung. Der Adapter unterst�tzt PCI-X-Busgeschwindigkeiten von 66 MHz, 100 MHz und 133 MHz. Falls erforderlich, kann der Adapter auch an einem PCI-Steckplatz (v2.2-kompatibel) mit 3,3 Volt installiert werden. Allerdings ist dann die Leistung nicht optimal.
Setzen Sie den Adapter fest in den Steckplatz ein und befestigen Sie die Halterung.
Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Stecken Sie die Netzverbindung ein.
Entfernen Sie die Abdeckung des Glasfaseranschlusses und bewahren Sie sie gut auf.
Schlie�en Sie den Netzwerkanschluss an. Die meisten Anschl�sse sind f�r die richtige Ausrichtung vorgeformt (TX oben, RX unten):
Bei Intel® PRO/10GbE LR Server-Adaptern:
Laserwellenl�nge: 1310 Nanometer (nicht sichtbar).
Zu verwendender Kabeltyp: Glasfaser f�r einfachen Modus mit 9.0 µm Kerndurchmesser
Verbindungstyp: LC.
Maximale Kabell�nge: 10 Kilometer.
Bei Intel® PRO/10GbE SR Server-Adaptern:
Laserwellenl�nge: 850 Nanometer (nicht sichtbar).
Zu verwendender Kabeltyp: Multimode-Glasfaser mit 62,5 µm oder 50 µm Kerndurchmesser
Verbindungstyp: LC.
Maximale Kabell�nge: 300 Meter.
Sie k�nnen Kabel anderer Verbindungstypen (wie SC-auf-LC) verwenden, wenn die Kabel den optischen Spezifikationen des Adapters, einschlie�lich der L�ngenbegrenzung, entsprechen.
Schlie�en Sie das andere Ende des Kabels an den kompatiblen Verbindungspartner an.
Starten Sie den Computer und folgen Sie den Anweisungen Ihres Betriebssystems zur Treiberinstallation.
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HINWEIS: Der Adapter wird mit einem abnehmbaren Anschlussmodul geliefert, das bereits auf dem Adapter installiert ist. Dieses Modul muss vor der Installation des Adapters in einem Computer entfernt werden. Um das Anschlussmodul zu entfernen, dr�cken Sie den Riegelmechanismus am Adaptermodul herunter und ziehen Sie den Adapter vorsichtig aus der Halterung. Das Modul sitzt m�glicherweise recht fest, sollte zum L�sen jedoch nicht mehr als einen m��igen Kraftaufwand erfordern. |
Entfernen Sie das Anschlussmodul vom Adapter.
Schalten Sie den Computer aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Wenn Sie eine Hot-Plug-Installation ausf�hren, lesen Sie zuerst die Serverdokumentation. Entfernen Sie die Computerabdeckung.
Suchen Sie einen PCI-X-Steckplatz mit 3,3 Volt (v1.0a-kompatibel) und entfernen Sie die Steckplatzabdeckung. Der Adapter unterst�tzt PCI-X-Busgeschwindigkeiten von 66 MHz, 100 MHz und 133 MHz. Falls erforderlich, kann der Adapter auch an einem PCI-Steckplatz (v2.2-kompatibel) mit 3,3 Volt installiert werden. Allerdings ist dann die Leistung nicht optimal.
Setzen Sie den Adapter fest in den Steckplatz ein und befestigen Sie die Halterung.
Setzen Sie das Adapteranschlussmodul durch die �ffnung an der R�ckseite des Computergeh�uses wieder in die Adapterhalterung ein. Ein Klick vom Riegelmechanismus zeigt an, wenn das Modul ordnungsgem�� sitzt.
Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an. Stecken Sie die Netzverbindung ein.
Schlie�en Sie den Netzwerkanschluss an:
Die physischen Kabeleigenschaften m�ssen den Spezifikationen des IEEE-Standards Std 802.3ak, Klausel 54, entsprechen. Der erforderliche Kabelanschluss ist ein aufklappbarer MDI-Steckplatz wie in IEC 61076-3-113 definiert.
Schlie�en Sie das andere Ende des Kabels an den kompatiblen Verbindungspartner an.
Starten Sie den Computer und folgen Sie den Anweisungen Ihres Betriebssystems zur Treiberinstallation.
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HINWEISE:
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Beim Start von Windows wird der Adapter als neue Hardware erkannt. So installieren Sie den Treiber richtig:
Der Adapter wird erkannt, und Windows installiert entweder einen in Windows residenten Treiber oder startet den Assistent f�r das Suchen neuer Hardware .
Wenn der Assistent gestartet wird, folgen Sie den Aufforderungen, um den Treiber von der CD dieses Pakets zu installieren.
Wenn ein in Windows residenter Treiber installiert wird (Assistent wird nicht angezeigt), aktualisieren Sie den Treiber durch Einlegen der Intel CD. Klicken Sie auf die Schaltfl�che Treiber und Software installieren , wenn das Fenster Intel Netzwerkanschl�sse angezeigt wird.
Um ein bin�res RPM*-Paket dieses Treibers zu erstellen, f�hren Sie 'rpmbuild -tb <dateiname.tar.gz>' aus. Ersetzen Sie <dateiname.tar.gz> mit dem Dateinamen des Treibers.
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HINWEIS: Damit das erstellte Paket ordnungsgem�� funktioniert, MUSS der gegenw�rtig ausgef�hrte Kernel mit der Version und der Konfiguration der installierten Kernelquellen �bereinstimmen. Wenn Sie den Kernel gerade neu kompiliert haben, f�hren Sie jetzt einen Systemneustart aus. Die RPM-Funktionalit�t wurde bisher nur in Red Hat-Verteilungen getestet. |
Verschieben Sie die Basistreiber-Tardatei in ein Verzeichnis Ihrer Wahl. Verwenden Sie beispielsweise '/home/username/ixgb' oder '/usr/local/src/ixgb'.
Entpacken/dekomprimieren Sie das Archiv, wobei <x.x.x> die Versionsnummer des Treibertars ist:
tar zxf ixgb-<x.x.x>.tar.gz
Wechseln Sie durch folgende Eingabe zum src-Verzeichnis des Treibers �ber, wobei <x.x.x> die Versionsnummer des Treibertars ist:
cd ixgb-<x.x.x>/src/
Kompilieren Sie das Treibermodul:
make install
Die Bin�rdatei wird installiert als:
/lib/modules/[KERNEL_VERSION]/kernel/drivers/net/ixgb.o
Die oben aufgef�hrten Installationsverzeichnisse sind die Standardverzeichnisse. Sie sind m�glicherweise f�r bestimmte Linux-Distributionen nicht richtig.
Installieren Sie das Modul:
insmod ixgb <parameter>=<value>
Weisen Sie der Schnittstelle durch folgende Eingabe eine IP-Adresse zu, wobei <x> f�r die Schnittstellennummer steht:
ifconfig eth<x> <IP_address>
Pr�fen Sie, ob die Schnittstelle funktioniert. Geben Sie Folgendes ein, wobei <IP_address> die IP-Adresse eines anderen Computers in dem Subnetz ist, in dem die Schnittstelle getestet wird:
ping <IP-Adresse>
Dieser Treiber wurde f�r die Verwendung mit FreeBSD-Kernel Version 4.8 oder h�her entwickelt.
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HINWEIS: Sie m�ssen Kernelquellen installiert haben, damit Sie das Treibermodul kompilieren k�nnen. |
Bei den untenstehenden Anleitungen ist x.x.x die Treiberversion, wie sie im Namen der Treibertardatei angegeben ist.
Verschieben Sie die Basistreiber-Tardatei in ein Verzeichnis Ihrer Wahl. Verwenden Sie beispielsweise /home/username/ixgb oder
/usr/local/src/ixgb.
Dekomprimieren Sie das Archiv:
tar xfz ixgb-x.x.x.tar.gz
Hierdurch wird das Verzeichnis ixgb-x.x.x erstellt.
So installieren Sie die man-Seite:
cd ixgb-x.x.x
gzip -c ixgb.4 > /usr/share/man/man4/ixgb.4.gz
Um den Treiber in einem laufenden System zu laden, f�hren Sie die folgenden Schritte aus:
cd ixgb-x.x.x
make
ODER
cd ixgb-x.x.x/src
make load
Um der Schnittstelle eine IP-Adresse zuzuweisen, geben Sie Folgendes ein:
ifconfig ixgb<Schnittstellennummer>
<IP-Adresse>
Pr�fen Sie, ob die Schnittstelle funktioniert. Geben Sie Folgendes ein, wobei <IP_address> die IP-Adresse eines anderen Computers in dem Subnetz ist, in dem die Schnittstelle getestet wird:
ping <IP_address>
Wenn Sie m�chten, dass der Treiber beim Hochfahren des Systems automatisch geladen wird, f�hren Sie Folgendes aus:
cd ixgb-x.x.x/src
make load
cp if_ixgb.ko /modules
Bearbeiten Sie /boot/loader.conf und f�gen Sie folgende Zeile hinzu:
if_ixgb_load="YES"
ODER
kompilieren Sie den Treiber im Kernel (siehe Punkt 8).
Bearbeiten Sie /etc/rc.conf und erstellen Sie den geeigneten
ifconfig_ixgb<interface_num>
Eintrag:
ifconfig_ixgb<interface_num>="<ifconfig_settings>"
Beispiel:
ifconfig_ixgb0="inet 192.168.10.1 netmask 255.255.255.0"
HINWEIS: Hilfe finden Sie auf der ifconfig man-Seite.
Wenn Sie den Treiber in den Kernel kompilieren m�chten, geben Sie Folgendes ein:
cd ixgb-x.x.x/src
mkdir /usr/src/sys/dev/ixgb
cp if_ixgb* /usr/src/sys/dev/ixgb
cp ixgb* /usr/src/sys/dev/ixgb
cp Makefile.kernel /usr/src/sys/modules/ixgb/Makefile
Bearbeiten Sie die Datei /usr/src/sys/conf/files.i386 und f�gen Sie folgende Zeile hinzu:
dev/ixgb/ixgb_hw.c optional ixgb
dev/ixgb/ixgb_ee.c optional ixgb
dev/ixgb/if_ixgb.c optional ixgb
Entfernen Sie die folgenden Zeilen aus der Datei /usr/src/sys/conf/files.i386, wenn sie
vorhanden sind:
/dev/ixgb/if_ixgb_fx_hw.c optional ixgb
/dev/ixgb/if_ixgb_phy.c optional ixgb
Entfernen Sie die Kernelkonfigurationsdatei (GENERIC oder MYKERNEL) in
/usr/src/sys/i386/conf und stellen Sie sicher, dass die folgende Zeile vorhanden ist:
device ixgb
Kompilieren Sie und installieren Sie den Kernel. Damit die Kernel-Aktualisierungen wirksam werden, ist ein Systemneustart erforderlich.
Weitere Informationen �ber das Kompilieren des Kernels finden Sie in der Dokumentation �ber das FreeBSD-Betriebssystem.
Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch auf der Intel CD oder der Intel Support-Website: http://support.intel.com.
Zuletzt �berarbeitet am 11.10.07 15:49 Revision 13